Öffnungszeiten

Terminvereinbarung: Montag bis Donnerstag 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Öffnungszeiten: Kassenpraxis Dr. Engelhardt Montag 14.00 - 18.00 Dienstag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 14.00 bis 18.00


Internistische Ordination

Prim. Dr. Gertrud Beck Wahlarzt Dienstag und Donnerstag 17.00 -19.00


 
Botulinumtoxin   Demenz   Epilepsie   Kreuzschmerz, Rückenschmerzen   Was ist ein Neurologe?   Morbus Parkinson   Multiple Sklerose MS   Restless Legs Syndrom   Schlaganfall   Schwindel  

Was ist ein Neurologe?

Der Neurologe beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie von Erkrankungen oder Störungen der Nerven, Muskeln und des zentralen Nervensystems (Rückenmark und Gehirn).

Häufige neurologische Erkrankungen:

  • Migräne
  • Bandscheibenvorfall
  • Schlaganfall
  • Epilepsie
  • Multiple Sklerose
  • Parkinson Krankheit
  • Alzheimer Krankheit
  • Restless-Legs-Syndrom
  • Polyneuropathie
  • Häufige neurologische Beschwerden sind:

  • Kopfschmerz
  • Kreuzschmerz
  • Schwindel
  • Schlafstörung
  • Lähmung
  • Bewegunsstörungen
  • Stürze
  • Vergesslichkeit
  • Zittern
  • Neurologische Untersuchungsmethoden

    Als erstes ist eine genaue Anamnese, also ein ausführliches Gespräch mit ihrem Neurologen wichtig.

    Viele Fragen müssen geklärt werden, wie zum Beispiel:

    - Wie lange sind ihre Beschwerden schon vorhanden?

    - Wie treten sie auf?

    - Wann treten Sie auf?

    - Wie oft treten Sie auf?

    Auch eine genaue körperliche Untersuchung mit verschiedenen Funktionstests (Koordination, Muskelreflexe, Muskelkraft, Abgrenzung von Gefühlsstörungen) ist wichtig für eine gute Diagnose und eine passende Therapie.

    Apparative Untersuchungsmethoden

    EEG - Elektroencephalogramm (Hirnstromkurve)

    Die Aktivität der Hirnrinde erzeugt kleinste elektrische Schwankungen, die mit Elektroden abgeleitet werden können. Dies ist ein völlig schmerzlose Untersuchung und dauert in etwa 20 Minuten. Sie kann wertvolle Informationen über den Funktionszustand des Gehirns geben.

    Angewandt wird das EEG zur Abklärung einer möglicher Epilepsie ("Krampfleiden"), zur Abklärung von unklaren, plötzlichen Bewusstseinseinschränkungen, bei Störungen des zentralen Nersvensytems (Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen, Gehirnblutungen) und bei Abbauerkrankungen des Gehirns (z.B. Alzheimer Erkrankung).

    Ultraschall

    Mit Hilfe moderner Geräte ist es möglich geworden die hirnversorgenden Halsschlagadern zwei- sogar dreidimensional darzustellen.

    Die Untersuchung dient zur Kontrolle des Blutflusses zum Hirn. Große Bedeutung hat sie in der Schlaganfallvorsorge.

    EMG/NLG:

    Nervenleitgeschwindigkeit, Muskelfunktionstestung

    Mit Hilfe dieses Gerätes wird die Funktionsfähigkeit von Nervensträngen untersucht.

    Mit niedrigen Stromimpulsen werden Nervenfasern angeregt und mit Oberflächenelektroden die Leitgeschwindigkeit und Intensität des Impulses bestimmt.

    Mit Nadeleletroden kann außerdem die Funktion von Muskeln überprüft werden.